Die Bauvoranfrage für die Aufstockung eines bestehenden Einfamilienhauses in Freiburg Zähringen wurde positiv beschieden. Damit ist die planungsrechtliche Grundlage für die weitere Ausarbeitung des Bauprojekts geschaffen.
Das Vorhaben zeigt, wie bestehende Wohngebäude durch eine sorgfältig geplante Aufstockung weiterentwickelt und zusätzliche Wohnungen innerhalb eines bereits erschlossenen Quartiers geschaffen werden können. Bestehende Grundstücke, Erschließungen und Infrastrukturen werden effizient genutzt, während der zusätzliche Flächenverbrauch begrenzt bleibt.
Für das Grundstück bestand ursprünglich ein Bebauungsplan, der inzwischen aufgehoben wurde. Die Zulässigkeit des Vorhabens wurde deshalb nach § 34 Baugesetzbuch beurteilt.
Massgebend ist dabei, ob sich das geplante Gebäude hinsichtlich Art und Maß der baulichen Nutzung, Bauweise und überbauter Grundstücksfläche in die Eigenart der näheren Umgebung einfügt. Im Rahmen der Bauvoranfrage wurden insbesondere die geplante Gebäudehöhe, die Geschossigkeit, das Bauvolumen und die städtebauliche Einordnung der Aufstockung geprüft.
Der positive Bauvorbescheid bestätigt, dass die vorgesehene Erweiterung auf Grundlage der eingereichten Planung grundsätzlich genehmigungsfähig ist.
Die geplante Aufstockung schafft zusätzlichen Wohnraum, ohne ein neues Grundstück in Anspruch zu nehmen. Der vorhandene Baukörper wird architektonisch weiterentwickelt und an heutige Anforderungen an Wohnqualität, Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen angepasst.
Die Aufgabe verbindet mehrere zentrale Themen der aktuellen Stadtentwicklung:
– die Schaffung zusätzlichen Wohnraums
– die Nutzung vorhandener baulicher Reserven
– die Weiterentwicklung bestehender Gebäude
– die energetische Verbesserung des Bestands
– die qualitätsvolle Verdichtung gewachsener Wohnquartiere
Das Bauprojekt befindet sich derzeit in Vorbereitung. Auf Grundlage des bewilligten Bauvorbescheids werden nun die Architektur, die Konstruktion, die Gebäudetechnik und das Energiekonzept vertieft und die nächsten Planungsschritte vorbereitet.
Eine Bauvoranfrage bietet Eigentümerinnen und Eigentümern frühzeitig Klarheit darüber, ob eine Aufstockung, Erweiterung oder Nachverdichtung planungsrechtlich zulässig ist. Besonders bei Grundstücken ohne gültigen Bebauungsplan kann die Beurteilung nach § 34 BauGB komplex sein.
Studio Urbane Landschaften begleitet Bauherrschaften von der ersten Potenzialanalyse über Machbarkeitsstudien und Bauvoranfragen bis zur Planung und Realisierung von Aufstockungen, Umbauten und Neubauten.
Studio Urbane Landschaften hat die Bauvoranfrage für ein neues Mehrfamilienhaus am Hungerberg in Freiburg-Herdern fertiggestellt und bei der Stadt Freiburg eingereicht.
Das Grundstück liegt im Geltungsbereich des Bebauungsplans Hungerberg. Ziel des Projekts ist eine qualitätsvolle und ortsverträgliche Verdichtung der bestehenden Wohnbebauung. Anstelle der bestehenden Villa soll ein zeitgemässes Mehrfamilienhaus mit insgesamt zwölf Wohnungen entstehen.
Der Entwurf nutzt das Potenzial des grosszügigen Grundstücks und schafft zusätzlichen Wohnraum innerhalb einer bereits erschlossenen städtischen Lage.
Die unterschiedlichen Wohnungsgrößen ermöglichen ein vielfältiges Angebot für Einzelpersonen, Paare und Familien. Klare Grundrisse, gut nutzbare Außenräume und eine spannende architektonische Gestaltung bilden die Grundlage für eine langfristig hohe Wohnqualität.
Eine Bauvoranfrage ermöglicht es, zentrale planungsrechtliche Fragen bereits vor der weiteren Ausarbeitung eines Bauprojekts verbindlich zu klären.
Studio Urbane Landschaften hat die städtebauliche Konzeption, die architektonische Planung, die Flächen- und Stellplatznachweise sowie die Unterlagen für die Bauvoranfrage erarbeitet und die Einreichung über das virtuelle Bauamt koordiniert.
Bauvoranfragen schaffen eine belastbare Grundlage für die Entwicklung von Grundstücken und bestehenden Liegenschaften. Sie zeigen auf, welche Nutzung, Dichte und Gebäudeform planungsrechtlich möglich sind, und unterstützen Bauherrschaften bei der weiteren Planung, Finanzierung und Entscheidungsfindung.
Studio Urbane Landschaften begleitet private und institutionelle Bauherrschaften bei Machbarkeitsstudien, Bauvoranfragen, Neubauten, Umbauten und der qualitätsvollen Verdichtung bestehender Wohngebiete.
In Peccia ist ein wichtiger Schritt geschafft: Der Kredit für die Realisierung des Re-Use-Projekts wurde politisch bewilligt. Damit rückt die Transformation der ehemaligen Beachvolleyhalle in Bern zu einer neuen Infrastruktur für Feuerwehr und Gemeinde in die nächste Phase.
Im Zentrum des Projekts steht die Transformation der ehemaligen Beachvolleyhalle in Bern zu einem neuen Feuerwehrdepot mit weiteren kommunalen Nutzungen in Peccia. Das Vorhaben zeigt, dass Wiederverwendung im öffentlichen Bau nicht nur eine Haltung, sondern eine konkrete bauliche Strategie sein kann.
Mit der politischen Bewilligung ist ein wichtiger Schritt in Richtung Realisierung erfolgt. Das Projekt reagiert auf einen konkreten Bedarf vor Ort und verbindet funktionale Anforderungen mit einem sorgfältigen Umgang mit bestehenden Ressourcen.
Für Studio Urbane Landschaften steht das Projekt exemplarisch für eine Architektur, die öffentliche Aufgabe, konstruktive Klarheit und Weiterbauen im Bestand zusammenführt.
Hinweis: Der Beschluss erfolgt vorbehältlich der publizierten Referendumsfrist.
https://www.laregione.ch/cantone/locarnese/1911013/gestione-pompieri-caserma-donati-progetto
Aktuell begleite ich die Prüfung eines Off-Market-Mehrfamilienhauses in sehr zentraler Lage im Stühlinger (Freiburg).
Besonderheit: Das Gebäude ist denkmalgeschützt. Je nach Maßnahmen und Nutzung können relevante Abschreibungen möglich sein (Denkmal-AfA). Eine steuerliche und behördliche Prüfung ist erforderlich.
Eckwerte (Annahmen, zu verifizieren):
– Gesamtobjekt ca. 1,0 Mio € (+ NK)
– Anteil 2. OG + DG grob ~400 T€ (+ NK)
– Ausbau grob ~450 T€
Hinweis: Es gibt aktuell noch keinen Entwurf / kein Projekt für die Maisonette. Das Bild zeigt unser Projekt in Setubal (Portugal), das vergleichbar ist mit dem Objekt in Freiburg. Machbarkeit, Genehmigungen, Kosten und WEG-Teilung sind im nächsten Schritt zu prüfen.
Bei ernsthaftem Interesse oder Hinweisen aus dem Netzwerk freue ich mich über eine vertrauliche Nachricht.
Der Gemeinderat von Massagno (TI) hat den Projektierungskredit für die Umgestaltung des ehemaligen AEM-Areals bewilligt. Grundlage des Entscheids ist das Siegerprojekt «Il Palco Urbano» von Studio Urbane Landschaften (Arch. Gaetano Castiello, Basel), das aus einem offenen Architekturwettbewerb hervorgegangen ist.
Mit dem nun gesprochenen Kredit von CHF 385’000.– kann die Vertiefungs- und Ausführungsplanung für die Transformation des ehemaligen Industriemagazins zu einem flexiblen öffentlichen und kulturellen Raum starten. Das Projekt sieht vor, die bestehende Struktur behutsam weiterzubauen, die industrielle Identität des Ortes zu erhalten und gleichzeitig einen neuen Treffpunkt für Vereine, Kultur und Quartierleben im Zentrum von Massagno zu schaffen
Für Studio Urbane Landschaften ist die Kreditbewilligung ein wichtiger Meilenstein: Sie bestätigt die tragfähige städtebauliche und architektonische Idee, den öffentlichen Raum, Bestandsbau und neue Nutzungen zu einem lebendigen «urbanen Bühnenraum» zu verbinden – als zukunftsfähige Investition in die Alltagsqualität der Gemeinde Massagno.
Hier geht´s zum Artikel von ticinonews
"Il primo grande progetto di economia circolare non comune ticinese a Lavizzara"
IL QUOTIDIANO RSI vom 16. Juni 2025 berichtet über unser ReUse Projekt in Lavizzara
Hier geht´s zum TV Bericht
Hier geht´s zum Projekt
Das Studio Urbane Landschaften plant im Team mit dem Büro van Handel architects und Atelier Raffaele Sarubbo zwei Terrassenhäuser mit Blick zum Rhein am Südhang von Waldshut-Tiengen.
Es entstehen hier 20 attraktive Wohnungen, die von Rheinmarken GmbH erstellt und vermarktet werden.
Das Studio Urbane Landschaften plant im Team mit dem Büro van Handel architects die Umnutzung eines Gutshofes mit fünf Gebäuden.
Die vorgesehene Umnutzung trägt zur Schaffung von neuem Wohnraum bei und aktiviert vorhandene Bausubstanz nachhaltig. Gleichzeitig wird die Vision der beteiligten jungen Familien verwirklicht, bezahlbaren Wohnraum in Gemeinschaftsform zu bieten. Der historische Hofcharakter bleibt dabei in wesentlichen Teilen erhalten.
Das Studio Urbane Landschaften und die Ingenieure Zanini Gozzi haben das Rennen um die zur Verfügung stehende Beachvolleyhalle in Bern mit einem Solidaritätsprojekt gewonnen!
In der Nacht vom 29. Auf den 30. Juni 2024 wurde die Vallemaggia von heftigen Gewittern heimgesucht, die zu katastrophalen Überschwemmungen in der Val Bavona und insbesondere in der Gemeinde Peccia geführt haben. Zahlreiche Gebäude wurden zerstört – darunter der Werkhof und das Magazin der örtlichen Feuerwehr.
Es ist uns gelungen, die nicht mehr gebrauchte Halle des Beachvolley Vereins in Bern nach Peccia in die Vallemaggia umzusiedeln. Wir planen mit den wiederverwendeten Bauelementen der Beachvolleyhalle die neue Feuerwehrstation mit Werkhof der Gemeinde Lavizzara in Peccia (TI). Diese soll bereits im Frühjahr 2025 am neuen Standort fertiggestellt sein.